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Hamburg lädt am kommenden Wochenende einmal mehr zur Endrunde im norddeutschen Pokalwettbewerb der Männer ein, die wie gewohnt als Viererturnier zur Austragung kommt. Gastgeber SV Poseidon Hamburg könnte nach dem abermaligen Titelgewinn in der 2. Wasserball-Liga auch den Pokalwettbewerb zu seinen Gunsten entscheiden und wird im heimischen Vereinsfreibad am Olloweg auf dem Weg zum erneuten Dobule von den drei Ligarivalen SpVg Laatzen, SC Hellas-99 Hildesheim und die HSG Warnemünde herausgefordert.

Keine Überraschungen bei den beiden Vorrunden zum Norddeutschen Pokal: Mit der SpVg Laatzen, Poseidon Hamburg, Hellas Hildesheim und der HSG Warnemünde setzten sich die vier teilnehmenden Zweitligisten bei den beiden Turnieren in Laatzen und Hamburg durch und qualifizierten sich für die Endrunde, die am Wochenende 18./19. Juni im Hamburger Freibad am Olloweg ausgetragen wird. Erfreulich war die Teilnahme der beiden Bezirks-Vertreter Eintracht Braunschweig und Wolfenbütteler SV, die etwas Abwechslung und neue Gesichter im Vergleich zur 2. Liga Nord in die Sache brachten, auch wenn es zur überraschenden Endrunden-Teilnahme nicht ganz gereicht hat.

Der SV Poseidon Hamburg hat vor heimischer Kulisse das „Double“ im Norden perfekt gemacht. Nach dem länger feststehenden Meistertitel in der 2. Liga Nord gewannen die Hamburger am Wochenende eine Woche vor dem Bundesliga-Aufstiegsturnier auch den Norddeutschen Pokal-Wettbewerb vor heimischer Kulisse. Nach zwei deutlichen Erfolgen gegen Warnemünde (26:5) und den HTB62 (28:6) hatte Poseidon im finalen Turnierspiel mit Hellas Hildesheim einen hartnäckigen Gegner. Nach einem 5:5-Halbzeitstand siegten die Gastgeber letztlich aber mit 10:8 und sicherten sich das Double. Hellas hatte sich durch ein 14:7 gegen Warnemünde zuvor bereits Platz 2 gesichert, Bronze gab es für die Rostocker (12:8 gegen HTB62).

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